Archiv | September, 2011

Die Nachhinein-Frau

24 Sep

 Jetzt ist es echt einmal zu oft passiert. Jetzt hab ich die Schnauze voll.

Dass niemand mich liebt, ist eine Sache. Aber dass mir seit neuestem ständig Menschen im Nachhinein (und dazu noch ungefragt) zu berichten meinen, dass sie mich ja früher toll fanden – aber jetzt nicht mehr, und dass sie ja jetzt in einer Beziehung sind, das ist wirklich zu viel. Die gefestigte Lebenssituation scheint ihnen das Gefühl eines sicheren Hafens zu bieten, aus dem man sich dann doch mal traut, sich mir zu nähern. Jetzt kann ja nichts mehr passieren.

Angefangen hat alles in der Schule, mit einer dieser Geschichten angesichts derer man sich noch 20 Jahre später fragt, wie das Leben anders verlaufen wäre, hätte man sich damals anders entschieden. Gefühlte drei Jahre hatte er mich auf dem Schulflur und dem Schulhof eiskalt ignoriert. Seinetwegen machte ich mich des Vandalismus schuldig, als ich mit rotem Edding in unterarmlangen Buchstaben eine Respektbekundung an die Mädchenklowand zauberte. Irgendwann wurde diese entfernt, und kurz vor dem Abitur, als gewählte Schülersprecherin, schlich ich mich mit vor Nervosität zitternden Händen erneut in die Kabine, um das geschändete Denkmal zu reinstallieren.

Schließlich, ich war endlich darüber hinweg und seit zwei Wochen in meiner ersten richtigen Beziehung (sie sollte die einzige bleiben), kam es am Abiball meiner Schwester zu meiner Initiation. Betrunken hörte ich zum ersten Mal den verhassten Satz: “Ich fand dich früher voll toll.” Er fand mich sogar immer noch toll, und mehr. Aber jetzt hatte ich ja einen Freund. Wir redeten bis morgens um sechs, liefen dann barfuß und in Abendgarderobe durch geradezu lächerlich grüne Felder unter einem geradezu lächerlich blauen Himmel. Wir malten uns ein gemeinsames Leben mit Pferden in Montana aus, und ich schlief mit meiner Hand in seiner auf einer Kuhwiese ein, weinend. Geweckt wurde ich, als ein großer dunkler Schatten über mich fiel – der feuchte Aufwachkuss der Kuh blieb mir erspart. Wir trampten nach Hause und ich verabschiedete mich mit einem “Hab ein schönes Leben.”

Natürlich habe ich ihn danach noch oft getroffen. Jedes Jahr fragte er: “Bist du noch mit deinem Freund zusammen?” und ich sagte jedes Jahr “Ja”. Als ich nicht mehr “Ja” sagte, hatte er eine blonde hübsche Freundin. Aber immer noch sprachen wir, und immer noch ging es um eins – ein gegenseitiges “Ich fand dich ja schon früher toll”. Der Fairness halber muss man sagen, dass an dieser Geschichte ja eigentlich ich Schuld bin. Ich hätte mich ja an diesem Morgen auf der Kuhwiese für ihn entscheiden können. Dennoch.

Ich zähle jetzt nicht jeden einzelnen Fall auf. Zu den Highlights gehören defintiv ein ehemaliger Mitpraktikant, der mir quasi vom Krankenhausbett seiner Freundin (erstes Kind) den Satz um die Ohren knallte inklusive einem eindeutig zweideutigen Angebot für seine letzte Nacht in Freiheit, und ein Bekannter aus der Heimat, der trotz Familie und Hausbau meinte, seine Gefühle für mich von damals thematisieren zu müssen. Ersteres war absurd, zweiteres nett und mutig.

Aber die Frage bleibt: Warum haben Menschen Angst vor mir? Offenbar ist ein tatsächlicher Kontakt mit mir, meinem Leben, meinen Macken etc. weniger attraktiv als die Vorstellung von mir, aus sicherer Entfernung. Daher sitze ich hier immer noch alleine und so gut wie ohne Beziehungserfahrung, während andere Menschen all diese netten Kleinigkeiten des Lebens (Beziehung, Familie) genießen und mir dann netterweise noch mitteilen: “Also, früher hättest du das irgendwie vielleicht mit mir auch haben können, aber aus Gründen, die ich nicht näher benenne, hat es dann dafür auch nicht gereicht – aber dennoch wollte ich dir auf jeden Fall noch mal sagen: ‚Das wäre Ihr Preis gewesen.’”

Darauf kann ich verzichten. Jedem, der das hier liest und auch nur im entferntesten an Ähnliches (bei mir oder – lieber – anderen) denkt, dem sei gesagt: Nichts gibt’s! Seid mutig, seid nicht feige. Ich tue überhaupt nichts. Ich bin doch total nett. Und außerdem ist das auch gemein. So!

Advertisements

Harry Potter und der Tröstende Taxifahrer

13 Sep

Die folgende Geschichte habe ich schon oft erzählt, aber noch nie aufgeschrieben.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein blauer Himmel, die Sonne ist bereits aufgegangen über Berlin. Eine menschenleere, stille, friedliche Sonnenallee. Das gibt es nur ungefähr eine Stunde lang pro Tag zu genießen, gefühlt so zwischen fünf und sechs Uhr morgens. Vor allem sonntags. Kein Auto ist unterwegs. Nur ein altes Taxi steht am Straßenrand vor der Bushaltestelle Fuldastraße. Die Fahrertür ist geöffnet, drinnen plärrt das Radio. Schlagermusik konkurriert mt dem übereifrigen Zwitschern der Vögel. Auch ihnen ist bewusst, dass sie nur diese eine Stunde haben, um zu beeindrucken. Im Bushäuschen sitzt eine junge Frau mit einem kleinen roten Kindersandkasteneimerchen im Schoß. Sie kotzt. Also: Sonne, Vögel, Radio, Kotzen.

Neben dem Taxi steht noch eine Frau, auch jung, Aber sie kotzt nicht. Statt dessen weint sie. Laut und von ganz tief drinnen. Und doch klingt ihr Schluchzen erstickt, denn ihr Gesicht ruht an der Schulter des Taxifahrers. Er ist circa 60 Jahre alt, dick und ungepflegt. Sein graues Haar hat er notdürftig über die Glatze geklebt. Der Taxifahrer wiegt die weinende Frau in seinen wulstigen Armen. Je mehr er sie wiegt, desto intensiver weint sie. Es muss alles raus. Der Mann denkt an seine Töchter, als sie im Alter der jungen Frau waren. Und an seine Enkelinnen, die bald soweit sein werden. Was haben sie für Sorgen heute, diese jungen Frauen, denkt er. Wie einfach war doch meine Welt – oder erschien es zumindest – als ich jung war. Er tätschelt der jungen Frau sachte den Rücken. “Gut, gut, ist ja gut.” murmelt er. “Du machst das alles ja so gut.” Er weiß nicht wovon er redet, aber er meint es so. Im Hintergrund fällt die kotzende Frau mit einem Seufzer auf die Seite und lässt den roten Plastikeimer fallen. Ihre Freundin dreht den Kopf, aber der Taxifahrer hält sie sanft fest. “Alles gut”, sagt er, “es wird schon alles wieder gut.” Sie legt den Kopf ab, dankbar, und lässt es geschehen.

Wann genau es war weiß ich nicht mehr, aber ich weiß, dass es warm war und der Himmel blau, und dass ich schon in der “Agentur” gearbeitet habe. Ersteres wohl erst seit kurzem, letzteres schon seit geraumer Zeit. Ich war gestresst, gehetzt, hoffnungslos und invalide. Ob es der Stress war bliebe zu beweisen, aber zum ersten Mal seit langer langer Zeit machte mein linkes Knie wieder Probleme. Schmerz und – schlimmer – Schmerzerwartung waren bereits seit Schultagen meine treuen Begleiter. Jetzt humpelte ich eben durch den “Agentur”-Glaskasten, was niemanden groß interessierte. Alles, was eine Ladung Aspirin Complex nicht lösen konnte, existierte nicht. Ich war sogar in der Charite, aber die gaben mir nur ein paar Krücken, allerdings – das muss man ja auch mal sagen – zum Spottpreis von sieben Euro.

Ich mochte meinen Job nicht besonders – auch ohne geschwollenes Knie und Schmerzmittelzwangsverordnung. Niemand hat Schuld, außer vielleicht ich selber. Bloß: Wenn man nie gelernt hat, dass man etwas so gut machen kann, dass man sich vor Lob und Empfehlungen nicht retten kann, ohne dass es auch nur annähernd etwas ist, das einem Spaß macht, was soll man dann tun? Man kann nur lernen.

Jemand zerrte an meinem linken Arm, ein anderer am rechten. Währenddessen schlug mich jemand ins Gesicht. Nicht fest, eher konstant, und daher nervig. Morgens wachte ich auf in einem Bett voll bunter Excelausdrucke und mit in wirrer Handschrift beschriebenen Postits, die ich im nichthalbwachen Zustand nicht mehr entziffern konnte. Sechs Stunden Schlaf waren Luxus, nächtliche Taxifahrten vom Büro nach Hause mit anschließendem Weintrinken Normalität. Dann Kaffee. Dann wieder Wein.

Am Wochenende gab es aber dann ab und zu eine Party. Und damit zurück in die morgendlich-malerische Sonnenallee. Ich war gerade umgezogen und hatte eines meiner kleinen geheimen Ziele erreicht: die Postadresse “Sonnenallee” auf Briefumschläge und Formulare kritzeln zu dürfen. Und es gab eine Party. Und es gab einen Mann. Eigentlich ist es keine besonders originelle Geschichte. Ich ging mit ein paar Freundinnen. Und einer Bekannten, mit der ich noch nie wirklich feiern war. Sie war nicht annähernd so trinkerfahren wie wir. Long story short, ich fand mich morgens um halb sechs mit einer kotzenden Freundin an der Bushaltestelle Fuldastraße wieder. Das Problem: Mit meinem kaputten Knie konnte ich sie keinen Meter weiter tragen. Ich war müde, ich war betrunken, ich war liebesbekümmert. Ich hatte genug. Mal wieder, wie immer, musste ich irgendwie stark sein, aus irgendeinem Grund etwas tun, das ich nicht tun wollte. Mal wieder vor die Wahl gestellt: machen was ich will und ein Arsch sein, oder machen was ich nicht will und auf Dank hoffen.

Ich versuchte, den Fahrer der Buslinie M41 zu überzeugen, dass er uns ruhigen Gewissens die zwei Stationen mitnehmen konnte. Er sah zu meiner kotzenden Freundin hinüber und lachte. Ich hielt Taxen an und bot den Fahrern horrende Summen – ich hatte einige zerknitterte Scheine in der Umhängetasche meiner Begleitung entdeckt. Sie winkten ab. Ich gab auf. Hier saßen wir, immobil aus verschiedenen Gründen, mit dem roten Eimerchen, im Bushäuschen Fuldastraße. Dann war es halt so. Ich hatte genug von allem. Ich würde hier sitzen bleiben und abwarten was passiert. Oder nicht einmal warten. Ich würde einfach hier sein. Punkt. Die Sonne ging auf, die Vögel fingen an zu zwitschern. Ich wurde immer nüchterner. Meine Freundin kotzte mit erstaunlicher Ausdauer. Plötzlich sah ich am oberen Rand meines auf meine Füße gesenkten Blickes ein Auto anhalten – direkt vor uns. Ich sah auf – es konnte nicht sein! Ein Taxifahrer hatte uns erblickt und freiwillig gehalten. Wir waren gerettet…

Der Mann hievte sich aus dem Fahrersitz, ging langsam um den Wagen herum. Das Radio lief, irgendein Schlager. Für einen Moment stützte er sich auf der Motorhaube ab. Er trug Hosenträger und eine getönte Brille. Ich stand auf. “Brauchen Sie Hilfe?” fragte er, mit einem starken osteuropäischen Akzent. Wie um seine Frage zu beantworten, erbrach sich meine Freundin mit einem Röhren in den Eimer. Wie voll der jetzt schon sein muss, ging mir durch den Kopf. Vielleicht ist es der Sandkasteneimer von Mary Poppins… Dann: konzentrier dich, Rebekka! Nicht kichern, flehen! “Nehmen Sie uns mit? Ich kann sie nicht tragen. Es ist nicht weit.” Er schüttelte traurig das zerfurchte Gesicht. “Das nicht gehen, Mädchen.” “Bitte!” “Ich bekommen Ärger.” Er wich langsam zurück. Ich ging einen Schritt auf ihn zu. Er wich einen weiteren zurück. “Bitte. Ich kann sie nicht tragen.” Er gestikulierte ein Nein. Ich wiederholte: “Ich kann nicht – ich kann nicht mehr…”

Meine Freundin erbrach sich. Und bei mir barsten alle Schleusen. Die Tränen liefen, ich hob noch die Hände, wie um zu sagen: Es tut mir leid, ich weiß auch nicht, wieso… Doch da drückten sich meine Unterarme schon an seinen Bauch, da war ich schon in seinen Armen. Er roch nach Tabak, Schweiß und alten Kleiderschränken. Ich wollte mich herauswinden, die Kontrolle wieder erlangen. Aber er hielt mich. Und ich ließ los. Alles kam über mich: Der Job, die Frustration, die Angst, der Umzug, der Krebs meiner Mutter, mein Versagen, als ich es vor lauter Burnout nicht einmal geschafft hatte, an ihrem Bett zu wachen, nachdem sie ihr den Schädel aufgesägt hatten, die Freundschaften, die ich riskierte, weil ich immer zu spät oder gar nicht kam. Die unendliche Müdigkeit. Meine Knie gaben nach, und er hielt mich. Erst nach mehreren Minuten beruhigte ich mich. Ein Bus fuhr vorbei. Meine Freundin lag nun auf der Bank. Ihr Arm hing dem Asphalt entgegen. Ich war wieder da. Ich straffte die Schultern, wischte mein Gesicht mit den Händen ab, oder an seinem Hemd. Ich trat einen Schritt zurück.

“Okay, ich nehmen dir mit”, sagte er ergeben. Ich hatte ihn gebrochen. Aber jetzt war ich wieder da. Heroisch deklarierte ich: “Nein. Ich möchte nicht, dass Sie Ärger bekommen. Ich schaffe das schon.” Und ich ging zu meiner Freundin und richtete sie grob auf. Er zögerte. Stand da. Hin- und hergerissen. Noch einmal sah ich auf zu ihm. “Danke. Ich schaffe das schon.” Er wich zurück – so wie vorher – und schaffte es diesmal um das Fahrzeug herum und auf den Fahrersitz. Die Tür schlug zu. Ich zuckte zusammen. Wieder allein. Langsam, ganz langsam, fuhr er davon. Ein Winken von mir hätte genügt. Aber ich winkte nicht.

Ich hievte sie unter Schmerzen die Straße hoch zu meinem Haus. “Linkes Bein vor, rechtes Bein vor”, sang ich ihr vor. Irgendwie ging es, so wie es immer irgendwie geht. Sie schlief in meinem Bett unter einem Handtuch. Ich rauchte in der Küche und sah aus dem Fenster.

Zum weiserwerden Teil:

Diese Geschichte ist lange her. Ich habe seitdem viel gelernt. Heute erscheint es mir unvorstellbar, dass sich derartiges wiederholen könnte. So viel Unglück in mir, so viel Unzufriedenheit. Dabei können wir ja in unserer heutigen Situation so ziemlich machen, was wir wollen. Wer hindert uns denn? Es gibt keine arrangierten Ehen, oder so gut wie keine. Wer muss denn heute noch das Geschäft des Vaters übernehmen, gegen seinen oder ihren Willen? Es kommt vor, natürlich. Aber in meinem Fall war es defintiv nicht so.

Vielmehr verfolgte ich ein Bild von mir, dass ich größtenteils selber skizziert hatte. Ich hakte brav einen Schritt nach dem anderen ab und wartete darauf, dass sich das Resultat – also das Glück, die Zufriedenheit – einstellen würde. Wartete und wartete auf etwas von außen, und ignorierte die Realität, das Innen.

Das ganze Szenario erinnert mich an eine Szene aus dem drittem Harry Potter Film – “Der Gefangene von Askaban”. Harry liegt mit seinem Patenonkel Sirius in den Armen am Ufer eines Sees, umgeben von den lebensaussaugenden Dementoren. Da er bereits weiß, dass jemand kommen wird, um ihn zu retten – weil er das Ganze schon einmal erlebt hat – wartet er ab und handelt nicht. Und liegt dabei im Sterben. Erst in letzter Sekunde realisiert er, dass niemand kommen wird, dass er selber derjenige war, der ihn das erste Mal beschützt hat. Er überlebt. Für NichtHarryPotterLeser klingt das jetzt sicher wirr, ich hoffe der Rest versteht mich.

Viele von uns warten doch darauf, dass sich endlich die Karriere, das Leben, der Mensch einstellt, auf die/das/den wir warten, und die/das/den wir erwarten. Glücklich sein werden wir aber erst, wenn wir einsehen, dass nur wir diejenigen sind, die das Glück erschaffen können. Es wird nie zu uns kommen, es kann nur aus uns kommen. Und das war das Wort zum Sonntag, und die erste Moral von der Geschicht dieses Blogs. Gute Nacht!

Hello world!

2 Sep

Mehrere Motive stecken hinter diesem neuen Blog. Ich bin wieder in Berlin, und obwohl meine Freelancerkarriere besser läuft als erwartet (=sie läuft überhaupt) finde ich genügend Zeit, um die Menues amerikanischer Diner herunterzuladen und vor dem Schlafengehen zu lesen oder innerhalb von zwei Wochen alle neun Staffeln von Seinfeld anzuschauen.

Lisbon Story hat viel ins Rollen gebracht. Gut: Die Erkenntnis, dass ich schreiben will. Zweifelhaft: Die Frage, ob ich auch auf Deutsch schreiben kann.

In Lissabon hatte ich den Anspruch, nur dann etwas zu schreiben wenn es mir wirklich etwas bedeutet. Mehr als einen Text pro Monat habe ich nicht zustande gebracht. Hier möchte ich versuchen, einmal pro Woche zu schreiben. Und da ich nicht immer nach Lissabon fliegen kann, um Inspiration zu bekommen, gibt es auch eine neue inhaltliche Vorgabe.

In den letzten 15 Monaten hat sich viel verändert in meinem Leben. Am allermeisten meine Einstellung, meine Sicht der Dinge, meine Perspektive auf das Leben. Große Worte. Aber es stimmt. Ich bin nicht länger mein größter Feind.

Darüber möchte ich hier schreiben. Die großen aber vor allem die kleinen Erkenntnisse und Geschichten, und das generelle Weiserwerden. Ich muss mich disziplinieren und jede Woche etwas schreiben. Außerdem jede Woche eine Gute Idee und eine Schlechte Idee auswählen – es wird sicher mehrere Kandidaten geben

Mal sehen, was das so gibt.